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Die Kälte ist der hauptlimitierende Faktor beim Kindertauchen vor allem in unseren Gegenden. Der Hals sowie der Kopf sind dabei die Hauptregionen des Kälteverlustes. Auch besteht beim Kind ein ungünstiges Verhältnis zwischen Körperoberfläche und Körpervolumen, was eine schnellere Auskühlung bedingt.
Man muss daher unbedingt auf eine ausreichende und gut sitzende Isolierung achten. Die Verwendung von zu großen oder alten Tauchanzügen vom Papa oder der Mama bringt nicht nur ein thermisches, sondern auch ein finanzielles Problem auf den Tisch. Dennoch muss auf adäquate Isolation geachtet werden.
Eine schlechte oder gar nicht funktionierende Thermoregulierung bedeutet im Umkehrschluss auch Probleme beim Tragen von Tauchanzügen in warmer Umgebung (Tropen). Es ist natürlich auch unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Das kommt besonders in warmen Gefilden zum Tragen, in denen z. B. Durchfallerkrankungen mit Flüssigkeitsverlust häufiger vorkommen. Insgesamt betrachtet, bedeutet all dies: Kinder haben gegenüber Erwachsenen erheblich weniger Spielraum, was die Thermo- und die Flüssigkeitsregulation betrifft.