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Die emotionale Labilität und neurovegetative Instabilität, welche bis zum achten Lebensjahr charakteristisch sind, macht Reaktionen bei Kindern auf reale oder eingebildete Gefahren unvorhersehbar. Da sich Kinder in diesem Alter sehr auf ihr visuelles System verlassen, ist auf ausreichende Orientierung unter Wasser (in diesem Falle auch beim Schnorcheln) zu achten. Selbst um das elfte bis zwölfte Lebensjahr ist es oft schwierig zu beurteilen, ob und wie das „Kind“ sein Tun und Handeln real einschätzt. Kindliche Verhaltensweisen unterscheiden sich aufgrund der fehlenden Erfahrung und der Abschätzung der Konsequenzen, die aus dem Tun erwachsen, ganz erheblich von denen der Erwachsenen. Sie handeln spontan und emotional. Diesem Sachverhalt muss vor allem in der Ausbildung Rechnung getragen werden. Ich beziehe daher in die Untersuchung zur Tauchtauglichkeit grundsätzlich die Eltern mit ein. Einerseits bekomme ich dabei Informationen über die „Vernunft“ des Kindes, andererseits kläre ich die Eltern über die mit dem Tauchen verbundenen Gefahren auf.
Aus der Diskussion lässt sich dann in etwa abschätzen, wie es um das „Level der Vernunft“ des Kindes (und der Eltern) bestellt ist.