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Bis zum Erreichen der vorhergesagten 90 Prozent der Endgröße des Kindes sollte die maximale Tiefenbegrenzung bei 20 m liegen. Ich propagiere das Tauchen der Kinder mit Computer aus zwei Gründen: Die Kinder lernen, mit technischem Gerät umzugehen, und sind überprüfbar. Die Überprüfbarkeit bezieht sich auf die ihnen vor dem Tauchgang gestellten Rahmenbedingungen. Vor dem Tauchgang erfolgt die Vorgabe der maximalen Tauchgangstiefe. Während des Tauchganges kann sowohl der junge Taucher als auch der Begleiter durch wiederholte Kontrollen der momentanen Tiefe den weiteren Tauchgang den Gegebenheiten (Verfehlungen der Vorgaben) anpassen oder gegebenenfalls abbrechen. Durch unvermitteltes Abfragen der Tiefe soll das Kind eine Schätzung der momentanen Tiefe aufgrund der letzten Eigenkontrolle durchführen. Dies schult mittelfristig die Relation zur Tiefe und Umgebung beim Kind. Ergibt die Kontrolle des Computers nach Beendigung des Tauchganges eine Überschreitung der Tiefe um mehr als zwei Meter, soll der nächste Tauchgang ausgesetzt werden. Bei Überschreitung von mehr als fünf Metern wird der kleine Taucher für den Rest des Tauchurlaubes oder die nächsten Wochen „trocken bleiben“. Das erinnert an drastische Internatszeiten, stellt aber sicher, dass der kleine Taucher lernt, Verantwortung zu übernehmen und sein Tun zu überprüfen.
Ich empfehle maximal zwei Tauchgänge am Tag bei extrem konservativem Tauchgangsprofil, minimalen Aufstiegsgeschwindigkeiten und Sicherheitsstopps.
Verboten sind JoJo Tauchgänge und natürlich Dekotauchgänge.